Am 2. Januar 2025 wird in Weimar mit widrigen Wetterbedingungen gerechnet. Aktuelle Prognosen deuten auf eine Mischung aus Regen und Schnee hin, wobei die Niederschlagswahrscheinlichkeit bei 100 % liegt. Die Temperaturen bewegen sich zwischen einer Morgenstemperatur von 4 °C und einer Höchsttemperatur von 2 °C, während die Nachttemperatur auf 0 °C sinkt. Ein starker Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 44 km/h wird ebenfalls erwartet. Der UV-Index liegt bei 0,27, was einer niedrigen Gefährdung entspricht. Der Sonnenaufgang ist für 08:01 Uhr geplant, und um 16:01 Uhr wird die Sonne untergehen, wie news.de berichtete.

Für den Folgetag, den 3. Januar 2025, prognostizieren die Wetterexperten wenig Veränderung: Die Temperaturen beginnen bei 0 °C, erreichen eine Höchsttemperatur von 1 °C und fallen in der Nacht auf -2 °C. Es wird ebenfalls mit Schneefall und einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 100 % gerechnet. Stärkerer Wind ist mit Geschwindigkeiten von bis zu 36 km/h zu erwarten, während der UV-Index auf 0,53 steigt, was als gering eingestuft wird.

Biowetter und Pollenflug

Das Biowetter in Weimar zeigt eine geringe Gefährdung für das allgemeine Befinden. Herz-Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und rheumatische Beschwerden sind ebenfalls nur geringfügig betroffen. Kein Einfluss auf Schlafqualität, Konzentration oder Leistungsfähigkeit wurde festgestellt. Empfehlenswert ist jedoch, bei Bluthochdruck und Angina pectoris ungewohnte Aktivitäten im Freien zu vermeiden und sich entsprechend zu kleiden. Bezüglich des Pollenflugs in Weimar ist anfängliche Entwarnung gegeben: Für alle aufgeführten Pollenarten wie Erle, Birke und Roggen wird keine Belastung festgestellt.

Zusätzliche Informationen zur aktuellen Wetterlage in Weimar deuten darauf hin, dass Asthmatiker und Rheumatiker unter den Bedingungen leiden. Es wurde berichtet, dass Betroffene unter Atemwegsbeschwerden sowie Gelenk- und Gliederschmerzen leiden. Zudem klagen viele über eine schlechte Schlafqualität, was zu Erschöpfung und verringerter Leistungsfähigkeit führt. Gelegentlich treten Kopfschmerzen und Migräne auf, jedoch ist derzeit kaum Pollen in der Luft, wie proplanta.de feststellte.