Im Rahmen der jährlichen Spendenaktion des „Weidaer Dreiecks“ wurde kürzlich eine Spende an das Elblandklinikum Riesa überreicht. Der Betrag von 200 Euro, erbracht durch Saxonia-Catering, wurde von Dr. Martin Hildebrandt, einem Vertreter des Klinikums, entgegengenommen. Er betonte, dass solche finanziellen Zuwendungen äußerst hilfreich sind, auch wenn der konkrete Verwendungszweck derzeit noch unklar ist. „Im Vorjahr ermöglichte die Spende den Kauf eines ADHS-Tests, der sich als sehr nützlich erwiesen hat“, so Hildebrandt. Diese Art der Unterstützung spielt eine zentrale Rolle in der Arbeit des Sozialdienstes, der eine Vielzahl von Hilfsangeboten und Beratungen in medizinischen sowie beruflichen Rehabilitationsfragen anbietet.

Die diesmalige Spendenaktion fand im Rahmen der 18. Auflage der Gleichmäßigkeitsläufe für historische Rennfahrzeuge statt, die im Riesaer Ortsteil Mautitz beim „Mautitzer Dreieck“ ausgetragen wurde. Insgesamt nahmen 268 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Polen, Tschechien, Österreich, Bulgarien und der Schweiz an der Veranstaltung teil. Besucher aus nah und fern waren ebenfalls vor Ort, was die Bedeutung dieses Events unterstreicht. Landrat Ralf Hänsel, Oberbürgermeister Marco Müller und Ralf Krumbiegel von der Sparkasse Meißen waren anwesend und nahmen symbolisch an zwei Ehrenrunden in historischen Seitenwagenmaschinen teil.

Soziale Unterstützung im Fokus

Der Sozialdienst des Elblandklinikums spielt eine entscheidende Rolle für Patienten, indem er Beratung und Unterstützung in psychosozialen, sozialen und wirtschaftlichen Fragen bietet. In persönlichen Gesprächen werden individuelle Fragestellungen behandelt und der Unterstützungsbedarf ermittelt. Zudem organisiert der Sozialdienst notwendige Leistungen für eine optimale Weiterversorgung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, sodass Patienten gut betreut werden können.

Wichtige Kontakte im Sozialdienst sind Patricia Schmidt und Carmen Limburg, die beide telefonisch erreichbar sind. Sie helfen Patienten, Angehörigen und Bezugspersonen bei der Klärung der Anspruchsvoraussetzungen und der Zuständigkeit der Kostenträger. Auch bei Antragstellungen und der Vermittlung an weiterführende Dienste stehen die Mitarbeiter des Sozialdienstes unterstützend zur Seite. Die Bedeutung solcher Dienste wird auch durch Projekte der Johanniter-Kliniken verdeutlicht, die sich für eine Verbesserung des Gesundheitssystems engagieren und diverse soziale Projekte initiatingieren, um benachteiligten Gruppen zu helfen.

Engagement für die Zukunft

Das Engagement der Fahrerschaft des „Weidaer Dreiecks“ und von Saxonia-Catering zeigt, wie wichtig Zusammenarbeit und soziale Verantwortung im Gesundheitsbereich sind. In Zukunft soll die Unterstützung weiter ausgebaut werden, um gezielte Projekte im Bereich der medizinischen Versorgungen und sozialer Unterkünfte zu fördern. Die Spendenaktionen sind nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch ein Zeichen von Mitmenschlichkeit in schwierigen Zeiten, wie sie insbesondere in der heutigen Zeit von zentraler Bedeutung sind.

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