Blitzgefahr in Stendal: Autofahrer müssen jetzt besonders aufpassen!
Am 29.01.2025 warnen Geschwindigkeitskontrollen in Stendal Autofahrer vor Radarfällen und erhöhten Bußgeldern.

Blitzgefahr in Stendal: Autofahrer müssen jetzt besonders aufpassen!
Am 29. Januar 2025 müssen Autofahrer in Stendal besonders wachsam sein, da die Polizei dort mobile Geschwindigkeitskontrollen durchführt. Der aktuelle Standort eines Blitzers ist in der Hanseallee, Postleitzahl 39576. Um 07:09 Uhr wurde der Blitzer in einer 50 km/h-Zone registriert. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern, weshalb Anpassungen der mobilen Radarkontrollen jederzeit möglich sind. Autofahrer sollten sich der Notwendigkeit bewusst sein, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, um nicht in die Radarfalle zu tappen, wie news.de berichtet.
Die Geschwindigkeitskontrollen sind ein wichtiges Instrument der Polizei, um die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit zu überwachen. Ziel dieser Maßnahmen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit und die Vermeidung von Unfällen. Häufig werden Kontrollen an Gefahrenstellen wie stark befahrenen Kreuzungen durchgeführt. Der Bußgeldkatalog, der von der Straßenverkehrsordnung (StVO) reguliert wird, spielt hierbei eine zentrale Rolle, um Geschwindigkeitsüberschreitungen entsprechend zu ahnden. Dies wird auch von bussgeldkatalog.org hervorgehoben.
Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen
Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen variieren je nach Verstoß und ob der Fahrer innerorts oder außerorts unterwegs ist. Innerhalb der geschlossenen Ortschaften können die Bußgelder wie folgt aussehen:
| Überschreitung (km/h) | Bußgeld (€) |
|---|---|
| bis 10 | 30 |
| 11 – 15 | 50 |
| 16 – 20 | 70 |
| 21 – 25 | 115 (1 Punkt) |
| 26 – 30 | 180 (1 Monat Fahrverbot) |
| 31 – 40 | 260 (1 Monat Fahrverbot) |
| 41 – 50 | 400 (1 Monat Fahrverbot) |
| 51 – 60 | 560 (2 Monate Fahrverbot) |
| 61 – 70 | 700 (3 Monate Fahrverbot) |
| über 70 | 800 (3 Monate Fahrverbot) |
Außerorts sind die Bußgelder etwas niedriger, dennoch nicht weniger bedeutend:
| Überschreitung (km/h) | Bußgeld (€) |
|---|---|
| bis 10 | 20 |
| 11 – 15 | 40 |
| 16 – 20 | 60 |
| 21 – 25 | 100 (1 Punkt) |
| 26 – 30 | 150 (1 Monat Fahrverbot) |
| 31 – 40 | 200 (1 Monat Fahrverbot) |
| 41 – 50 | 320 (1 Monat Fahrverbot) |
| 51 – 60 | 480 (2 Monate Fahrverbot) |
| 61 – 70 | 600 (3 Monate Fahrverbot) |
| über 70 | 700 (3 Monate Fahrverbot) |
Toleranzen und Messmethoden
Bei mobilen Geschwindigkeitsmessungen gibt es zudem Toleranzabzüge. Bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vom Messwert vorgenommen. Bei Überschreitungen über 100 km/h sind es 3 Prozent des gemessenen Wertes. Diese Informationen unterstreichen die Notwendigkeit für Fahrer, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, da diese Strafen erheblich sein können.
Die Methoden der Geschwindigkeitsmessung sind vielfältig. Dazu zählen Radarfallen, Lichtschrankenmessgeräte, Piezosensoren sowie Lasermessgeräte, die moderne Technologien wie LiDAR nutzen. Auch Videonachfahrsysteme und Section Control zur Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit über einen bestimmten Streckenabschnitt kommen zum Einsatz. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass jede Geschwindigkeitsüberschreitung genau erfasst wird, wie bussgeld-info.de in seinem Artikel darlegt.
In Deutschland ist die Einhaltung der Verkehrsregeln, insbesondere der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, von höchster Bedeutung. Kontinuierliche Geschwindigkeitskontrollen sind notwendig, um Unfälle zu vermeiden und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Autofahrer sollten sich bewusst sein, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur mit Bußgeldern, sondern auch mit Punkten in Flensburg und möglichen Fahrverboten geahndet werden können.