Martin Wünsche führt ein modernes Augenoptikgeschäft in Görlitz, das vom Erbe seiner Familie geprägt ist. In der Jakobstraße 4a betreibt er das Geschäft, das nicht nur ein vielfältiges Brillensortiment anbietet, sondern auch mit modernsten Geräten ausgestattet ist. Dazu gehört ein CNC-Schleifautomat für Brillengläser, der präzise Fertigungsprozesse ermöglicht. Ein herausragendes Merkmal ist zudem ein Gerät zur Reinigung des Schleifwassers, welches Mikroplastik fast zu 100 % filtert. Diese technischen Innovationen kommen auch einem neuen biometrischen Messgerät zugute, das seit Herbst 2023 im Einsatz ist und Abweichungen der Augen noch besser erkennt.

Martin Wünsche, der das Geschäft seines Vaters Thomas Anfang 2024 übernommen hat, hat viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt. Seine Wurzeln in der Augenoptik reichen bis zu seiner Ausbildung von 2007 bis 2010 in dem gleichen Betrieb. Die Familie Wünsche ist eine traditionsreiche Optikerfamilie: Väterlicherseits sind sein Vater, Onkel und Großvater ebenfalls Augenoptikermeister. Nach seiner Ausbildung bildete er sich zum Augenoptikermeister in Jena fort, bevor er zwei Jahre in Wien arbeitete. 2016 kehrte er auf Anfrage seines Vaters nach Görlitz zurück, um das Geschäft zu unterstützen.

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Technologische Fortschritte im Augenoptikbetrieb

Im November 2018 vollzog sich ein großer Umbau, der sowohl den Verkaufsraum als auch die Werkstatt neu gestaltete. Martin ist mit seinem Team von sieben Personen, darunter auch sein Vater und langjährige Mitarbeiter, gut aufgestellt für die Herausforderungen der Zukunft. Ein neuer Mitarbeiter, Justin Katschewitz, verstärkt seit September 2023 das Team. Martin Wünsche betont: „Ich habe den Schritt in die Selbstständigkeit nie bereut“ und zeigt sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung seines Geschäfts.

Ein zentraler Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit ist die Digitalisierung der Prozesse. Laut Expertisen von AOS Unternehmensberatung ist die Anbindung von Instrumenten und Softwarelösungen unerlässlich. Diese unterstützen die direkte Übertragung von Messdaten an zentrale Systeme und erleichtern die Verwaltung von Kundeninformationen. Solche digitalen Lösungen sparen nicht nur Zeit, sondern minimieren auch Fehler und optimieren die Bestellprozesse. Darüber hinaus wird durch digitale Schnittstellen die Finanzbuchhaltung vereinfacht.

Zusätzlich zur technischen Ausstattung sind Förderprogramme wie „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz eine wertvolle Unterstützung für Betriebe wie das von Martin Wünsche, um innovative Vorhaben zu realisieren. Die Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und modernen Technologien wird immer wichtiger, um dem Fachkräftemangel und bürokratischen Hürden entgegenzuwirken.

Ein gut ausgebildetes Team, moderne Technik und ein starkes Umdenken in Richtung Digitalisierung – Martin Wünsche ist überzeugt, dass sein Geschäft auf dem richtigen Weg ist. Die Basis für den langfristigen Erfolg ist gelegt, und die Zeichen stehen auf Wachstum und Innovation in der Augenoptik.