Am 3. Februar 2025 hat Prof. Dr. med. Jürgen Kleinstein, der ehemalige Leiter des Departments für Endokrinologie und Gynäkologische Geburtshilfe in der Helios Klinik Jerichower Land, seinen Ruhestand angetreten. Gleichzeitig gab er bekannt, dass bei ihm eine Leistenhernie und ein Nabelbruch diagnostiziert wurden. Die darauffolgende Operation wurde erfolgreich in der Burger Klinik durchgeführt. Kleinstein wurde von zahlreichen Verwandten und Bekannten zur Klinik geraten und äußerte sich positiv über die persönliche Betreuung sowie die umfassende Aufklärung, die er vor dem Eingriff erhielt.

Die Operation selbst wurde von Oberarzt Peter Michael geleitet, wobei minimalinvasive Techniken zur Anwendung kamen. Kleinstein benötigte nach dem Eingriff keine Schmerzmittel und konnte die Klinik bereits am folgenden Tag verlassen. Sein Lob galt nicht nur der Professionalität des Klinikteams, sondern auch deren herzlicher Betreuung während seines Aufenthalts. Hierbei hebt er die hohe Patientenzufriedenheit hervor, die durch die moderne Technik und die damit verbundenen kurzen Krankenhausaufenthalte begünstigt wird.

Minimalinvasive Techniken und ihre Vorteile

Die Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie der Helios Klinik Jerichower Land hat jüngst erneut das Qualitätssiegel der Deutschen Gesellschaft für Hernienchirurgie (DHG) erhalten. Jährlich werden rund 300 Hernienoperationen durchgeführt. Der Chefarzt der Klinik, Dr. Martin Lehmann, betont die Bedeutung der Zertifizierung für die Qualität der durchgeführten Eingriffe.

Die minimal-invasive Technik, die auch in Kleinsteins Fall zur Anwendung kam, zeichnet sich durch mehrere Vorteile aus. So wird ein Kunststoffnetz sowohl konventionell als auch minimal-invasiv eingesetzt, wobei die minimal-invasive Methode eine stabilere und dauerhafte Reparatur im Vergleich zu traditionellen Verfahren bietet. Unverträglichkeiten gegenüber dem Kunststoffnetz sind nicht bekannt, was den Einsatz bei Erwachsenen unbedenklich macht.

Ein wesentlicher Vorteil dieser Operationsmethode ist die verringerte Schmerzhaftigkeit nach dem Eingriff. Studien zeigen, dass chronische Leistenschmerzen nach einer laparoskopischen Hernienoperation deutlich seltener auftreten als nach einer offenen Leistenhernienreparatur. Dies erklärt sich durch die Tatsache, dass bei der minimal-invasiven Technik keine Durchtrennung der Bauchwand-Schichten erfolgt und somit geringere Narbenbildung erzeugt wird. Außerdem werden Nervenstränge in der Leiste geschont, was schmerzhafte Nervenwucherungen vermeiden hilft. Diese Techniken ermöglichen es auch, beidseitige Hernien in einem einzigen Eingriff zu behandeln.

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Kleinstein empfiehlt, frühzeitig zu handeln, wenn eine Leistenhernie auftritt. Die Möglichkeit einer unkomplizierten Behandlung, selbst bei Rezidivleistenhernien, zeigt die Fortschritte in der modernen Hernienchirurgie.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kombination aus modernster Technik, hoher Patientenbetreuung und qualifiziertem Personal die Helios Klinik Jerichower Land zu einer herausragenden Adresse für die Behandlung von Hernien macht. Für weitere Informationen zur Klinik und den angebotenen Dienstleistungen können Interessierte Uni-Heidelberg und Marienkrankenhaus Berlin besuchen.